1.VC Stralsund - Volleyball 2. Bundesliga [3]
Stralsunderinnen mit deutlicher Niederlage in Berlin
Da ist man doch etwas unsanft von den Spielerinnen der SG Rotation Prenzlauer Berg auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden: Mit 1:3 (13:25, 25:16, 10:25, 9:25) verlieren die Volleyballerinnen des 1.VC Stralsund beim designierten Vizemeister der 2.Bundesliga Nord. Trotz des momentanen Höhenflugs des Aufsteigers von der Ostseeküste war bei dem besten Team der Rückrunde nichts zu holen. Die Gastgeberinnen sind in der Rückrunde damit weiterhin ungeschlagen (Sieg Nr.8) und damit nur noch theoretisch vom zweiten Platz in der Tabelle zu verdrängen. Für die Stralsunderinnen war es erst die zweite Niederlage in der Rückrunde, aber die ca. 120 Zuschauer, darunter auch eine stattliche Anzahl von Stralsund-Fans, waren weit davon entfernt heute ein Spitzenspiel der Liga zu erleben. Das Team von Trainer André Thiel war einfach zu weit weg vom Leistungsniveau der Gastgeber. Vor dem Spiel hatte sich die Niederlage schon ein wenig angedeutet, denn aufgrund des privaten Fehlens von Kapitänin und Stammzuspielerin Anne Tegge und dem krankheitsbedingten Ausfall von Carolin Schmidtke fehlten zwei wichtige Stützen der Mannschaft. „Trotzdem hätte sich die Mannschaft auch bei diesem starken Gegner einfach besser verkaufen müssen“ grantelte Trainer Thiel nach dem Spiel. Rosali Nimz führte erstmals von Anfang an in der 2.Liga Regie und musste als Zuspielerin auch komplett durchspielen. Leider war die Annahme heute eine beständige Unkonstante, so dass von „Regie führen“ keine Rede sein konnte. Rosali wurde von den Annahmespielerinnen über das Spielfeld geschickt und konnte den Ball meist nur weiterspielen. Und auch mit den eigenen Aufgaben wurde viel zu wenig Druck ausgeübt. Das nennt man dann auch „einen gebrauchten Tag erwischt“ – und zwar komplett die gesamte Mannschaft. In der Hinrunde war dies schon in Hamburg der Fall, nun also in Berlin. Das positive Fazit war eigentlich, dass man trotzdem einen Satzerfolg verbuchen konnte und zeigt, dass auch der Gegner verwundbar war, wenn er beständig unter Druck gesetzt werden konnte. Außerdem feierten Verbandsliga-Spielerin Caroline Hasler und U-16 Nationalspielerin Lene Scheuschner ihr Bundesligadebüt und dies ganz ordentlich. Nun hat die Mannschaft zwei Wochen Zeit sich auf das nächste Spiel in der heimischen Diesterweg-Halle vorzubereiten (12.03., 18:00 Uhr). Es sollte dann eine passende Antwort auf die heutige Leistung durch das Team gegeben werden. Zu Gast wird dann der Tabellendritte aus Hamburg sein. Eine wirklich passende Gelegenheit zur Wiedergutmachung. DS
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Hinweis: Ab sofort findet ihr die Nachrichten des 1.VC Stralsund und viele weitere Sportmeldungen im Bereich Sportnachrichten Stralsund.

Da ist man doch etwas unsanft von den Spielerinnen der SG Rotation Prenzlauer Berg auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden: Mit 1:3 (13:25, 25:16, 10:25, 9:25) verlieren die Volleyballerinnen des 1.VC Stralsund beim designierten Vizemeister der 2.Bundesliga Nord. Trotz des momentanen Höhenflugs des Aufsteigers von der Ostseeküste war bei dem besten Team der Rückrunde nichts zu holen. Die Gastgeberinnen sind in der Rückrunde damit weiterhin ungeschlagen (Sieg Nr.8) und damit nur noch theoretisch vom zweiten Platz in der Tabelle zu verdrängen. Für die Stralsunderinnen war es erst die zweite Niederlage in der Rückrunde, aber die ca. 120 Zuschauer, darunter auch eine stattliche Anzahl von Stralsund-Fans, waren weit davon entfernt heute ein Spitzenspiel der Liga zu erleben. Das Team von Trainer André Thiel war einfach zu weit weg vom Leistungsniveau der Gastgeber. Vor dem Spiel hatte sich die Niederlage schon ein wenig angedeutet, denn aufgrund des privaten Fehlens von Kapitänin und Stammzuspielerin Anne Tegge und dem krankheitsbedingten Ausfall von Carolin Schmidtke fehlten zwei wichtige Stützen der Mannschaft. „Trotzdem hätte sich die Mannschaft auch bei diesem starken Gegner einfach besser verkaufen müssen“ grantelte Trainer Thiel nach dem Spiel. Rosali Nimz führte erstmals von Anfang an in der 2.Liga Regie und musste als Zuspielerin auch komplett durchspielen. Leider war die Annahme heute eine beständige Unkonstante, so dass von „Regie führen“ keine Rede sein konnte. Rosali wurde von den Annahmespielerinnen über das Spielfeld geschickt und konnte den Ball meist nur weiterspielen. Und auch mit den eigenen Aufgaben wurde viel zu wenig Druck ausgeübt. Das nennt man dann auch „einen gebrauchten Tag erwischt“ – und zwar komplett die gesamte Mannschaft. In der Hinrunde war dies schon in Hamburg der Fall, nun also in Berlin. Das positive Fazit war eigentlich, dass man trotzdem einen Satzerfolg verbuchen konnte und zeigt, dass auch der Gegner verwundbar war, wenn er beständig unter Druck gesetzt werden konnte. Außerdem feierten Verbandsliga-Spielerin Caroline Hasler und U-16 Nationalspielerin Lene Scheuschner ihr Bundesligadebüt und dies ganz ordentlich. Nun hat die Mannschaft zwei Wochen Zeit sich auf das nächste Spiel in der heimischen Diesterweg-Halle vorzubereiten (12.03., 18:00 Uhr). Es sollte dann eine passende Antwort auf die heutige Leistung durch das Team gegeben werden. Zu Gast wird dann der Tabellendritte aus Hamburg sein. Eine wirklich passende Gelegenheit zur Wiedergutmachung. DS
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28.02.2011 07:41 | geändert: 21.03.2011 13:51
Gesucht: Team Stralsund 2.0
Am Sonntag feiert die Volleyball-Gemeinde Deutschlands in Halle/Westfalen wieder ihr größtes Happening: Die Pokalfinals stehen an. Gleichzeitig treffen sich auch die Bundesligavereine um in den Arbeitskreissitzungen die neue Saison vorzubereiten. Auch beim 1.VC Stralsund ist man schon mittendrin in den Vorbereitungen auf die neue Saison. Der Aufsteiger wird am Ende dieser schon jetzt erfolgreichen Saison zusammen mit seinen Fans den Klassenerhalt feiern können. Entscheidend war sicherlich auch die Heimstärke in einer der stimmungsvollsten Hallen der 2.Bundesliga Nord. Bislang haben durchschnittlich 250 Fans ihre Lieblinge zu bislang schon 7 Heimsiegen gepusht. Für die Mädels immer wieder Belohnung für ihren Trainingsfleiß. Obwohl Ligakonkurrentinnen die Stralsunderinnen bereits als Profispielerinnen identifiziert haben wollen, werden auch in der nächsten Saison keine Gehälter gezahlt, da ist sich Vereinschef Steffen Täubrich mit den Verantwortlichen im Verein einig: „In Stralsund haben wir für den Volleyballsport so ein tolles Umfeld geschaffen, weil sich eben alle voll und ganz einbringen. Nicht weil sie einen Arbeitsvertrag haben.“ Der Chef legt übrigens natürlich selbst mit Hand an: beim Einlass, beim Auf- und Abbau der Werbebanden, bei der Organisation der Spiele und noch bei vielem mehr. Während sich Steffen Täubrich bereits um die Finanzplanung für die nächste Saison kümmert, ist Trainer André Thiel bereits auf die Suche nach neuen Spielerinnen. Der Kader ist sehr spielstark, benötigt aber zahlenmäßig dringend weiterer Ergänzungen. Dies ist in der 58.000 Einwohner-Stadt Stralsund natürlich nicht so einfach. Allerdings kann man in Rostock und Greifswald nach wie vor ohne Studiengebühren an Universitäten studieren und trotzdem Volleyball in der 2.Bundesliga spielen. Ein Großteil der Mannschaft nutzt bereits diese Möglichkeiten und pendelt zum Training nach Stralsund. Hinzu kommt eine kleine aber feine Fachhochschule in Stralsund für die persönliche Lebensplanung. Dieser Aufwand der Spielerinnen findet Entlohnung in tollen Heimspielen, aber auch in einer stetigen Steigerung der eigenen Leistungsgrenzen. Perfektionist André Thiel, der als einer der Besten seinen A-Trainer-Kurs absolviert hat, schafft immer wieder eine Leistungssteigerung seiner Spielerinnen, denen auch dies Entlohnung ist. U 16 Nationalspielerin Lene Scheuschner wird neu zur Mannschaft dazu stoßen und vielleicht findet der Trainer auch noch das ein oder andere Talent für das Team des 1.VC Stralsund Version 2.0 - die Sturmwarnung bleibt bestehen. DS

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Am Sonntag feiert die Volleyball-Gemeinde Deutschlands in Halle/Westfalen wieder ihr größtes Happening: Die Pokalfinals stehen an. Gleichzeitig treffen sich auch die Bundesligavereine um in den Arbeitskreissitzungen die neue Saison vorzubereiten. Auch beim 1.VC Stralsund ist man schon mittendrin in den Vorbereitungen auf die neue Saison. Der Aufsteiger wird am Ende dieser schon jetzt erfolgreichen Saison zusammen mit seinen Fans den Klassenerhalt feiern können. Entscheidend war sicherlich auch die Heimstärke in einer der stimmungsvollsten Hallen der 2.Bundesliga Nord. Bislang haben durchschnittlich 250 Fans ihre Lieblinge zu bislang schon 7 Heimsiegen gepusht. Für die Mädels immer wieder Belohnung für ihren Trainingsfleiß. Obwohl Ligakonkurrentinnen die Stralsunderinnen bereits als Profispielerinnen identifiziert haben wollen, werden auch in der nächsten Saison keine Gehälter gezahlt, da ist sich Vereinschef Steffen Täubrich mit den Verantwortlichen im Verein einig: „In Stralsund haben wir für den Volleyballsport so ein tolles Umfeld geschaffen, weil sich eben alle voll und ganz einbringen. Nicht weil sie einen Arbeitsvertrag haben.“ Der Chef legt übrigens natürlich selbst mit Hand an: beim Einlass, beim Auf- und Abbau der Werbebanden, bei der Organisation der Spiele und noch bei vielem mehr. Während sich Steffen Täubrich bereits um die Finanzplanung für die nächste Saison kümmert, ist Trainer André Thiel bereits auf die Suche nach neuen Spielerinnen. Der Kader ist sehr spielstark, benötigt aber zahlenmäßig dringend weiterer Ergänzungen. Dies ist in der 58.000 Einwohner-Stadt Stralsund natürlich nicht so einfach. Allerdings kann man in Rostock und Greifswald nach wie vor ohne Studiengebühren an Universitäten studieren und trotzdem Volleyball in der 2.Bundesliga spielen. Ein Großteil der Mannschaft nutzt bereits diese Möglichkeiten und pendelt zum Training nach Stralsund. Hinzu kommt eine kleine aber feine Fachhochschule in Stralsund für die persönliche Lebensplanung. Dieser Aufwand der Spielerinnen findet Entlohnung in tollen Heimspielen, aber auch in einer stetigen Steigerung der eigenen Leistungsgrenzen. Perfektionist André Thiel, der als einer der Besten seinen A-Trainer-Kurs absolviert hat, schafft immer wieder eine Leistungssteigerung seiner Spielerinnen, denen auch dies Entlohnung ist. U 16 Nationalspielerin Lene Scheuschner wird neu zur Mannschaft dazu stoßen und vielleicht findet der Trainer auch noch das ein oder andere Talent für das Team des 1.VC Stralsund Version 2.0 - die Sturmwarnung bleibt bestehen. DS

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05.03.2011 14:37 | geändert: 21.03.2011 13:50
Hält die Heimserie gegen Hamburg?
Durch die Pokalfinals des DVV hatte das Volleyball-Team des 1.VC Stralsund ein freies Wochenende in der 2.Bundesliga. Eine Woche länger um die Auswärtsniederlage bei der SG Rotation Prenzlauer Berg aufzuarbeiten, aber auch eine Woche länger warten um die Scharte auswetzen zu können. Lange 4 Wochen ist es nun schon her, dass das letzte Spiel in der heimischen Diesterweg-Halle stattfand. Gegen den letztjährigen Vizemeister VfL Oythe gab es da einen spannenden und hart erkämpften 3:2-Erfolg. Nun kommt mit der Bundesligareserve des VT Aurubis Hamburg die nächste Spitzenmannschaft an den Sund. Die Hamburgerinnen stehen zur Zeit mit 26:14 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz und wollen diesen natürlich verteidigen. Das Team von Trainer André Thiel belegt mit zur Zeit 20:18 Punkten den siebten Platz. Mit einem weiteren Sieg würde der Aufsteiger auch im achten Heimspiel in Folge ungeschlagen bleiben. "Dies können wir aber nur erreichen, wenn alle wieder ihr maximales Leistungsniveau ausschöpfen" ist sich der Trainer sicher. Die Hamburgerinnen vereinen in dieser Saison in ihrer Mannschaft eine Mischung aus erfahrenen Aktiven mit Erstligaerfahrung und jungen aufstrebenden Talenten. So führen nach einigen Jahren in der ersten Liga nun mit Swantje Basan und Adina Hinze zwei fast gleich starke und erfahrene Zuspielerinnen im Zweitligateam von Aurubis Regie, während mit Christine Aulenbrock und Anna Behlen zwei Beachvolleyball-Junioren-Europameisterinnen nach oben streben. Christine Aulenbrock ist gar U19 Weltmeisterin im Sand geworden. Die Gäste haben im Pokal beim Ligakrösus Leverkusen gewonnen - wenn beim Gegner alles zusammen passt wird es also schwer für das VC-Team, zumal die Hamburgerinnen die einzigartige Stimmung in der Stralsunder „Diesterweg-Hölle“ bereits aus einigen Vergleichen schon aus Regionalliga-Zeiten kennen. Kapitän Anne Krohn ist übrigens gebürtige Stralsunderin und hat in Greifswald das Volleyball-Einmaleins gelernt; Swantje Basan ist in Greifswald geboren und hat beim VfL Bergen angefangen. Beide werden also bestimmt einen eigenen Fanblock dabei haben. André Thiel freut sich trotzdem schon auf das Spiel: Endlich wieder ein Heimspiel vor hoffentlich wiederum vollen Rängen. „Der Klassenerhalt ist geschafft und ich habe ja nun schon ein paar mal gesehen, zu was die Mädels in der Lage sind. Mal schauen was geht.“ Und vielleicht ist es am Ende dann so wie bei den letzten Heimspielen: Mannschaft und Fans feiern den Sieg! DS
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Durch die Pokalfinals des DVV hatte das Volleyball-Team des 1.VC Stralsund ein freies Wochenende in der 2.Bundesliga. Eine Woche länger um die Auswärtsniederlage bei der SG Rotation Prenzlauer Berg aufzuarbeiten, aber auch eine Woche länger warten um die Scharte auswetzen zu können. Lange 4 Wochen ist es nun schon her, dass das letzte Spiel in der heimischen Diesterweg-Halle stattfand. Gegen den letztjährigen Vizemeister VfL Oythe gab es da einen spannenden und hart erkämpften 3:2-Erfolg. Nun kommt mit der Bundesligareserve des VT Aurubis Hamburg die nächste Spitzenmannschaft an den Sund. Die Hamburgerinnen stehen zur Zeit mit 26:14 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz und wollen diesen natürlich verteidigen. Das Team von Trainer André Thiel belegt mit zur Zeit 20:18 Punkten den siebten Platz. Mit einem weiteren Sieg würde der Aufsteiger auch im achten Heimspiel in Folge ungeschlagen bleiben. "Dies können wir aber nur erreichen, wenn alle wieder ihr maximales Leistungsniveau ausschöpfen" ist sich der Trainer sicher. Die Hamburgerinnen vereinen in dieser Saison in ihrer Mannschaft eine Mischung aus erfahrenen Aktiven mit Erstligaerfahrung und jungen aufstrebenden Talenten. So führen nach einigen Jahren in der ersten Liga nun mit Swantje Basan und Adina Hinze zwei fast gleich starke und erfahrene Zuspielerinnen im Zweitligateam von Aurubis Regie, während mit Christine Aulenbrock und Anna Behlen zwei Beachvolleyball-Junioren-Europameisterinnen nach oben streben. Christine Aulenbrock ist gar U19 Weltmeisterin im Sand geworden. Die Gäste haben im Pokal beim Ligakrösus Leverkusen gewonnen - wenn beim Gegner alles zusammen passt wird es also schwer für das VC-Team, zumal die Hamburgerinnen die einzigartige Stimmung in der Stralsunder „Diesterweg-Hölle“ bereits aus einigen Vergleichen schon aus Regionalliga-Zeiten kennen. Kapitän Anne Krohn ist übrigens gebürtige Stralsunderin und hat in Greifswald das Volleyball-Einmaleins gelernt; Swantje Basan ist in Greifswald geboren und hat beim VfL Bergen angefangen. Beide werden also bestimmt einen eigenen Fanblock dabei haben. André Thiel freut sich trotzdem schon auf das Spiel: Endlich wieder ein Heimspiel vor hoffentlich wiederum vollen Rängen. „Der Klassenerhalt ist geschafft und ich habe ja nun schon ein paar mal gesehen, zu was die Mädels in der Lage sind. Mal schauen was geht.“ Und vielleicht ist es am Ende dann so wie bei den letzten Heimspielen: Mannschaft und Fans feiern den Sieg! DS
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09.03.2011 07:58 | geändert: 21.03.2011 13:50
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