FC Pommern Stralsund - Fußball Verbandsliga
Der FSV Bentwisch gewinnt erneut den Pommern Cup
Fußball-Landesligist FSV Bentwisch ist der Gewinner des 12. FC Pommern Stralsund Cup. Damit wiederholten sie Ihren Sieg aus dem Vorjahr. Im Finale setzte sich das Team gegen den Gastgeber FC Pommern Stralsund mit 5:4 im Neunmeterschießen durch. Vor knapp 250 Zuschauern in der Diesterweg-Turnhalle wurden beide Finalisten ihrer Favoritenrolle gerecht. Pommern dominierte die Vorrunde in Gruppe A und machte mit Siegen gegen den Velgaster SV (3:1), VfL Bergen (2:0) und gegen den 1.FC Binz (3:0) das Halbfinale klar. Platz zwei und ebenso im Halbfinale der Velgaster SV. In der Gruppe B sicherte sich der FSV Bentwisch mit Siegen gegen US Schluein Ilanz (2:0), SV Prohner Wiek (2:0) und gegen den Tribseeser SV (2:1) die Teilnahme am Halbfinale. Platz zwei in dieser Staffel und somit auch im Halbfinale der Tribseeser SV, der sich in der Vorrunde nur dem FSV Bentwisch mit (2:1) geschlagen geben musste. Das wohl beste Spiel des Turniers lieferten sich im Halbfinale der FC Pommern Stralsund und der Tribseeser SV. Die Trebelstädter beeindruckten schon in der Vorrunde und fegten US Schluein Ilanz mit (7:1) förmlich aus der Halle. Gegen den Verbandsligisten sollte es im Halbfinale aber nicht reichen. Die Tribseeser gingen zwar früh mit 1:0 in Führung, gerieten aber durch den Doppelpack von Daniel Erpen-Köhn kurz darauf mit 2:1 in Rückstand. Die Partie wurde jetzt hitziger. Beide Mannschaften mit zwei Zeitstrafen und jeweils in Unterzahl agierend lieferten sich nun einen offenen Schlagabtausch. Eine Minute vor Schluss hätte sich Tribsees noch ins Neunmeterschießen retten können, doch Patrick Jeschke - allein vorm leeren Tor - hämmerte den Ball an nur an den Pfosten. Somit stand Pommern als Finalist fest. Das zweite Halbfinale gewann der FSV Bentwisch mit (2:0) gegen den Velgaster SV, der ein wenig überraschend das kleine Finale um Platz 3 gegen den Tribseeser SV in der letzten Minute mit 3:2 für sich entscheiden konnte. Wie im letzten Jahr standen sich auch in diesem Jahr der FC Pommern Stralsund und der FSV Bentwisch im Finale gegenüber. Der Sieger musste damals im Neunmeterschießen ermittelt werden. Es sollte auch in diesem Jahr so sein. Pommern begann gut und führte schnell mit 2:0 durch die Tore von Daniel Erpen-Köhn und Sebastian Schulz. Doch mit zunehmender Spielzeit kam der Titelverteidiger immer besser ins Spiel und glich kurz vor Schluss zum 2:2 aus und sicherte mit 5:4 im Neunmeterschießen den Turniersieg. Als bester Torschütze wurde Daniel Erpen-Köhn mit 5 Treffern und als bester Torhüter Björn Westphal vom FSV Bentwisch ausgezeichnet. Die anschließende Siegerehrung wurde auch in diesem Jahr von der Bundestagsabgeordneten Sonja Steffen (SPD) durchgeführt.
Platzierungen:
1. FSV Bentwisch
2. FC Pommern Stralsund
3. Velgaster SV
4. Tribseeser SV
5. SV Prohner Wiek
6. VfL Bergen
7. 1.FC Binz
8. US Schluein Ilanz
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Fußball-Landesligist FSV Bentwisch ist der Gewinner des 12. FC Pommern Stralsund Cup. Damit wiederholten sie Ihren Sieg aus dem Vorjahr. Im Finale setzte sich das Team gegen den Gastgeber FC Pommern Stralsund mit 5:4 im Neunmeterschießen durch. Vor knapp 250 Zuschauern in der Diesterweg-Turnhalle wurden beide Finalisten ihrer Favoritenrolle gerecht. Pommern dominierte die Vorrunde in Gruppe A und machte mit Siegen gegen den Velgaster SV (3:1), VfL Bergen (2:0) und gegen den 1.FC Binz (3:0) das Halbfinale klar. Platz zwei und ebenso im Halbfinale der Velgaster SV. In der Gruppe B sicherte sich der FSV Bentwisch mit Siegen gegen US Schluein Ilanz (2:0), SV Prohner Wiek (2:0) und gegen den Tribseeser SV (2:1) die Teilnahme am Halbfinale. Platz zwei in dieser Staffel und somit auch im Halbfinale der Tribseeser SV, der sich in der Vorrunde nur dem FSV Bentwisch mit (2:1) geschlagen geben musste. Das wohl beste Spiel des Turniers lieferten sich im Halbfinale der FC Pommern Stralsund und der Tribseeser SV. Die Trebelstädter beeindruckten schon in der Vorrunde und fegten US Schluein Ilanz mit (7:1) förmlich aus der Halle. Gegen den Verbandsligisten sollte es im Halbfinale aber nicht reichen. Die Tribseeser gingen zwar früh mit 1:0 in Führung, gerieten aber durch den Doppelpack von Daniel Erpen-Köhn kurz darauf mit 2:1 in Rückstand. Die Partie wurde jetzt hitziger. Beide Mannschaften mit zwei Zeitstrafen und jeweils in Unterzahl agierend lieferten sich nun einen offenen Schlagabtausch. Eine Minute vor Schluss hätte sich Tribsees noch ins Neunmeterschießen retten können, doch Patrick Jeschke - allein vorm leeren Tor - hämmerte den Ball an nur an den Pfosten. Somit stand Pommern als Finalist fest. Das zweite Halbfinale gewann der FSV Bentwisch mit (2:0) gegen den Velgaster SV, der ein wenig überraschend das kleine Finale um Platz 3 gegen den Tribseeser SV in der letzten Minute mit 3:2 für sich entscheiden konnte. Wie im letzten Jahr standen sich auch in diesem Jahr der FC Pommern Stralsund und der FSV Bentwisch im Finale gegenüber. Der Sieger musste damals im Neunmeterschießen ermittelt werden. Es sollte auch in diesem Jahr so sein. Pommern begann gut und führte schnell mit 2:0 durch die Tore von Daniel Erpen-Köhn und Sebastian Schulz. Doch mit zunehmender Spielzeit kam der Titelverteidiger immer besser ins Spiel und glich kurz vor Schluss zum 2:2 aus und sicherte mit 5:4 im Neunmeterschießen den Turniersieg. Als bester Torschütze wurde Daniel Erpen-Köhn mit 5 Treffern und als bester Torhüter Björn Westphal vom FSV Bentwisch ausgezeichnet. Die anschließende Siegerehrung wurde auch in diesem Jahr von der Bundestagsabgeordneten Sonja Steffen (SPD) durchgeführt.
Platzierungen:
1. FSV Bentwisch
2. FC Pommern Stralsund
3. Velgaster SV
4. Tribseeser SV
5. SV Prohner Wiek
6. VfL Bergen
7. 1.FC Binz
8. US Schluein Ilanz
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10.01.2011 12:09 | geändert: 21.03.2011 13:22
Der FC Pommern sichert sich Platz Zwei beim 11. ME-LE Cup
Am Samstag folgte Verbandsligist FC Pommern Stralsund einer Einladung des Oberligisten Torgelower SV Greif zum 11. ME-LE Cup. 500 Zuschauer sahen ein hochklassiges Teilnehmerfeld, in dem sich das Stralsunder Team, gespickt mit erfahrenen und jungen Spielern (Oliver Sund, Steffen Pompe, Kevin Schubert, Daniel Hartz, Sebastian Schulz, Denny Duggert, Gunnar Alfuth und Simon Gurlt), in einen wahren Turnierrausch spielte. Dabei fand das Team alles andere als gut ins Turnier. Gegen den Oberligisten Torgelow gab‘s zum Turnierauftakt eine deftige 1:4 Niederlage. Durch eine deutliche spielerische Steigerung im zweiten Spiel gegen Ligakonkurrent TSV Friedland gewann man zwar knapp, aber dennoch verdient, mit 4:3. Im dritten Vorrundenspiel trumpften die Stralsunder dann richtig auf und fegten den in der Brandenburgliga spielenden FV Motor Eberswalde mit 6:1 förmlich aus der Halle. Mit diesem Sieg konnte sich der FC Pommern Stralsund hinter dem Gastgeber fürs Halbfinale qualifizieren. Dort traf das Schröder-Team auf den FC Pommern Greifswald, der sich mit Siegen gegen Straußberg, Schwedt und Pasewalk den Gruppensieg sicherte. Die Stralsunder zeigten jetzt ihre ganze Klasse und bezwangen die Greifswalder mit 4:2. Im Finale wartete nun der Torgelower SV Greif, welcher sein Halbfinale knapp mit 2:1 gegen Straußberg gewann. Der FC Pommern Stralsund hielt diese Partie lange offen und lag bis zwei Minuten vor Schluss nur 0:1 hinten. Am Ende musste man sich dennoch mit 0:3 geschlagen geben, durfte sich aber über Platz 2 in der Endabrechnung freuen. Auch die alten Herren des FC Pommern Stralsund waren an diesem Wochenende erfolgreich; die Mannschaft belegte bei der Vorrunde zu den Hallenkreismeisterschaften einen guten 2. Platz und qualifizierte sich somit für die Endrunde am 19.02. in Saßnitz. RP
Ausführliche Informationen zum Turnier: www.tsv-greif.de
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Am Samstag folgte Verbandsligist FC Pommern Stralsund einer Einladung des Oberligisten Torgelower SV Greif zum 11. ME-LE Cup. 500 Zuschauer sahen ein hochklassiges Teilnehmerfeld, in dem sich das Stralsunder Team, gespickt mit erfahrenen und jungen Spielern (Oliver Sund, Steffen Pompe, Kevin Schubert, Daniel Hartz, Sebastian Schulz, Denny Duggert, Gunnar Alfuth und Simon Gurlt), in einen wahren Turnierrausch spielte. Dabei fand das Team alles andere als gut ins Turnier. Gegen den Oberligisten Torgelow gab‘s zum Turnierauftakt eine deftige 1:4 Niederlage. Durch eine deutliche spielerische Steigerung im zweiten Spiel gegen Ligakonkurrent TSV Friedland gewann man zwar knapp, aber dennoch verdient, mit 4:3. Im dritten Vorrundenspiel trumpften die Stralsunder dann richtig auf und fegten den in der Brandenburgliga spielenden FV Motor Eberswalde mit 6:1 förmlich aus der Halle. Mit diesem Sieg konnte sich der FC Pommern Stralsund hinter dem Gastgeber fürs Halbfinale qualifizieren. Dort traf das Schröder-Team auf den FC Pommern Greifswald, der sich mit Siegen gegen Straußberg, Schwedt und Pasewalk den Gruppensieg sicherte. Die Stralsunder zeigten jetzt ihre ganze Klasse und bezwangen die Greifswalder mit 4:2. Im Finale wartete nun der Torgelower SV Greif, welcher sein Halbfinale knapp mit 2:1 gegen Straußberg gewann. Der FC Pommern Stralsund hielt diese Partie lange offen und lag bis zwei Minuten vor Schluss nur 0:1 hinten. Am Ende musste man sich dennoch mit 0:3 geschlagen geben, durfte sich aber über Platz 2 in der Endabrechnung freuen. Auch die alten Herren des FC Pommern Stralsund waren an diesem Wochenende erfolgreich; die Mannschaft belegte bei der Vorrunde zu den Hallenkreismeisterschaften einen guten 2. Platz und qualifizierte sich somit für die Endrunde am 19.02. in Saßnitz. RP
Ausführliche Informationen zum Turnier: www.tsv-greif.de
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16.01.2011 16:56 | geändert: 21.03.2011 13:22
Informationen zum Saisonstart und der Kooperation zwischen dem FCP und 1860 Stralsund
Verbandsligist FC Pommern Stralsund startet wieder durch! Doch bevor die Stralsunder am 05.02. im heimischen Stadion gegen den Tabellenführer 1.FC Neubrandenburg das erste Rückrundenspiel bestreiten, absolviert die Schröder-Truppe noch zwei Vorbereitungsspiele. Am Samstag (22.01.) um 10 Uhr treffen die Stralsunder im Paul-Greifzu-Stadion auf den Landesligisten VfL Bergen und im zweiten Test am folgenden Samstag (29.01.) geht es zum Landesligisten Rot-Weiß Trinwillershagen. Mit zwei Spielen und zwei Hallenturnieren ist die Vorbereitung aufgrund des Nachholspiels gegen Neubrandenburg zwar eine Woche kürzer als geplant, aber dennoch gehen die Verantwortlichen des Verbandsligisten optimistisch in die Rückrunde, denn mit den Verpflichtungen von Denny Duggert, Matthias Hinz, Mathias Millat und Torhüter Robert Prust vom Kooperationspartner TSV 1860 Stralsund konnte der Kader qualitativ weiter verstärkt werden. Denny Duggert stellte seine Qualitäten bereits beim ME-LE Cup des Oberligisten Torgelower SV Greif unter Beweis, wird aber wohl aufgrund einer Sperre erst zum Saisonende zum Einsatz kommen. Den wohl letzten Neuzugang der Winterpause vermeldete die Geschäftsstelle am Dienstagabend. Defensivspezialist Martin Schmidt vom FC Insel Usedom, der unter anderem schon für den Greifswalder SV spielte, wird das Team zur Rückrunde verstärken. Auch beim TSV 1860 sind die Teamplanungen für die Rückrunde abgeschlossen. Nachdem schon im Dezember positiv über die Fusion mit dem FC Pommern Stralsund zur neuen Saison entschieden wurde, steht den Trainern Dirk Schwerin und Uwe Kutz zurzeit ein 17-köpfiger Kader zur Verfügung, darunter 13 Spieler vom FC Pommern Stralsund. Bis zum 01.02. müssen jetzt beide Vereine einen Antrag beim LFV M-V stellen, damit die Fusion auch offiziell zum Saisonende vollzogen werden kann. Ein großes Dankeschön geht vom Vorstand des FCP in Richtung zweiter Männermannschaft, denn nicht zuletzt war es diesen Jungs zu verdanken, dass die Fusion mit der Fußballabteilung des TSV 1860 Stralsund überhaupt zu Stande kam. Trotz der vielen Abgänge in Richtung TSV 1860 wird auch die 2. Männermannschaft - trainiert von Sebastian Sachon - zumindest diese Saison in der Kreisoberliga zu Ende spielen. Wie es nächste Saison weitergeht und ob der FC Pommern Stralsund trotz der Fusion eine dritte Mannschaft ins Rennen schickt bleibt weiter offen. RP
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Verbandsligist FC Pommern Stralsund startet wieder durch! Doch bevor die Stralsunder am 05.02. im heimischen Stadion gegen den Tabellenführer 1.FC Neubrandenburg das erste Rückrundenspiel bestreiten, absolviert die Schröder-Truppe noch zwei Vorbereitungsspiele. Am Samstag (22.01.) um 10 Uhr treffen die Stralsunder im Paul-Greifzu-Stadion auf den Landesligisten VfL Bergen und im zweiten Test am folgenden Samstag (29.01.) geht es zum Landesligisten Rot-Weiß Trinwillershagen. Mit zwei Spielen und zwei Hallenturnieren ist die Vorbereitung aufgrund des Nachholspiels gegen Neubrandenburg zwar eine Woche kürzer als geplant, aber dennoch gehen die Verantwortlichen des Verbandsligisten optimistisch in die Rückrunde, denn mit den Verpflichtungen von Denny Duggert, Matthias Hinz, Mathias Millat und Torhüter Robert Prust vom Kooperationspartner TSV 1860 Stralsund konnte der Kader qualitativ weiter verstärkt werden. Denny Duggert stellte seine Qualitäten bereits beim ME-LE Cup des Oberligisten Torgelower SV Greif unter Beweis, wird aber wohl aufgrund einer Sperre erst zum Saisonende zum Einsatz kommen. Den wohl letzten Neuzugang der Winterpause vermeldete die Geschäftsstelle am Dienstagabend. Defensivspezialist Martin Schmidt vom FC Insel Usedom, der unter anderem schon für den Greifswalder SV spielte, wird das Team zur Rückrunde verstärken. Auch beim TSV 1860 sind die Teamplanungen für die Rückrunde abgeschlossen. Nachdem schon im Dezember positiv über die Fusion mit dem FC Pommern Stralsund zur neuen Saison entschieden wurde, steht den Trainern Dirk Schwerin und Uwe Kutz zurzeit ein 17-köpfiger Kader zur Verfügung, darunter 13 Spieler vom FC Pommern Stralsund. Bis zum 01.02. müssen jetzt beide Vereine einen Antrag beim LFV M-V stellen, damit die Fusion auch offiziell zum Saisonende vollzogen werden kann. Ein großes Dankeschön geht vom Vorstand des FCP in Richtung zweiter Männermannschaft, denn nicht zuletzt war es diesen Jungs zu verdanken, dass die Fusion mit der Fußballabteilung des TSV 1860 Stralsund überhaupt zu Stande kam. Trotz der vielen Abgänge in Richtung TSV 1860 wird auch die 2. Männermannschaft - trainiert von Sebastian Sachon - zumindest diese Saison in der Kreisoberliga zu Ende spielen. Wie es nächste Saison weitergeht und ob der FC Pommern Stralsund trotz der Fusion eine dritte Mannschaft ins Rennen schickt bleibt weiter offen. RP
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19.01.2011 21:31 | geändert: 21.03.2011 13:22

Rostocker FC siegt gegen Pommern Stralsund
Das Spiel begann mit einem offenen Schlagabtausch. Gleich in der ersten Minute hatte der RFC mit Ringo Scholz eine Großchance, die aber stark gehalten wurde von Oliver Sund, dem Stralsunder Keeper. Auch Pommern Stralsund... [ weiterlesen auf Rostocker Journal ]
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15.02.2011 15:04 | geändert: 21.03.2011 13:23
Erster Rückrundensieg des FC Pommern perfekt
Mit einem 2:0 Erfolg über den TSV Graal-Müritz verschafft sich der FC Pommern Stralsund ein kleines Polster im Abstiegskampf. Aus Zuschauersicht boten die Mannschaften sicherlich kein gutes Spiel. Pommern wirkte aber insgesamt präsenter und hatte zumindest optisch mehr vom Spiel. Graal-Müritz dagegen wirkte sehr nervös und unkonzentriert in seinen Aktionen, blieb aber bei Ecken und Freistößen brandgefährlich. Das erste Achtungszeichen setzten die Stralsunder. Daniel Hartz (13.) zieht aus 25 Metern ab und Torhüter Steve Holzhausen zeigt eine erste Unsicherheit und klärt diesen Ball mit Mühe an die Latte. Auch die nächsten beiden Möglichkeiten aus Pommernsicht glücklos. Erst trifft Daniel Hartz (17.) aus 20 Metern nur den Außenpfosten, dann prüft Simon Gurlt (19.) den Graaler Schlussmann, der seinen Schuss mit den Fingerspitzen zur Ecke klären kann. Torhüter Steve Holzhausen stand auch bei der nächsten Aktion (27.) im Mittelpunkt, als Christian Orend frei vorm Tor den Ball nicht über Linie bekommt. Die Angriffsbemühungen von Graal Müritz hielten sich in Grenzen. Die einzige Möglichkeit in Führung zu gehen (35.) pariert Torhüter Oliver Sund glänzend. Im Gegenzug bedient Daniel Hartz Brian Schubert, aber auch er scheitert frei vorm Tor am Graaler Schlussmann. Pommern jetzt am Drücker und nach einer Ecke von Daniel Erpen-Köhn erzielt Matthias Hinz das längst überfällige 1:0 (40.) per Kopf. Im zweiten Durchgang zunächst die Graal-Müritzer das bessere Team aber im Torabschluss zu harmlos. Den sich bietenden Raum zum Kontern nutzt der FC Pommern ein ums andere Mal, schließt aber immer wieder viel zu fahrlässig ab. Erst legt sich Brian Schubert (60.) nach Vorlage von Christian Orend den Ball im Strafraum zu weit vor, dann scheitert Orend (61.) selbst am glänzend aufgelegten Graaler Keeper (Vorlage von Daniel Erpen-Köhn). Pommern übersteht die folgende Druckphase schadlos. Großen Anteil daran hatte Torhüter Oliver Sund. Gleich mehrfach musste der Stralsunder Keeper Fehler seiner Vorderleute ausbügeln. Zum Ende der Partie nahmen die Stralsunder nochmal Fahrt auf und erarbeiteten sich wieder eine Reihe von hochkarätigen Chancen. Der Torjubel blieb den Stralsundern aber dennoch verwehrt. Erst geht der Volleyschuss von Daniel Erpen-Köhn (76.) knapp am Gehäuse vorbei, kurz darauf zieht Christian Orend mit seinem Schuss wieder einmal den kürzeren gegen den Graaler Torhüter. Die letzten Minuten der Partie Dramatik pur. Auf der einen Seite klärt Martin Schmidt in höchster Not gegen Kevin Kleindorff im Pommernstrafraum, auf der anderen Seite gibt Daniel Erpen-Köhn nach einer feinen Einzelaktion den finalen Pass auf Christian Orend der diesen Ball ohne Mühe zum 2:0 (87.) Endstand einschiebt. Am Ende ein verdienter Sieg der Stralsunder, die am kommenden Wochenende mit dem FSV Malchin gleich den nächsten Abstiegskonkurrenten zu Gast haben werden. RP
www.fcpommern.de | twitter.com/fcpommern
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Mit einem 2:0 Erfolg über den TSV Graal-Müritz verschafft sich der FC Pommern Stralsund ein kleines Polster im Abstiegskampf. Aus Zuschauersicht boten die Mannschaften sicherlich kein gutes Spiel. Pommern wirkte aber insgesamt präsenter und hatte zumindest optisch mehr vom Spiel. Graal-Müritz dagegen wirkte sehr nervös und unkonzentriert in seinen Aktionen, blieb aber bei Ecken und Freistößen brandgefährlich. Das erste Achtungszeichen setzten die Stralsunder. Daniel Hartz (13.) zieht aus 25 Metern ab und Torhüter Steve Holzhausen zeigt eine erste Unsicherheit und klärt diesen Ball mit Mühe an die Latte. Auch die nächsten beiden Möglichkeiten aus Pommernsicht glücklos. Erst trifft Daniel Hartz (17.) aus 20 Metern nur den Außenpfosten, dann prüft Simon Gurlt (19.) den Graaler Schlussmann, der seinen Schuss mit den Fingerspitzen zur Ecke klären kann. Torhüter Steve Holzhausen stand auch bei der nächsten Aktion (27.) im Mittelpunkt, als Christian Orend frei vorm Tor den Ball nicht über Linie bekommt. Die Angriffsbemühungen von Graal Müritz hielten sich in Grenzen. Die einzige Möglichkeit in Führung zu gehen (35.) pariert Torhüter Oliver Sund glänzend. Im Gegenzug bedient Daniel Hartz Brian Schubert, aber auch er scheitert frei vorm Tor am Graaler Schlussmann. Pommern jetzt am Drücker und nach einer Ecke von Daniel Erpen-Köhn erzielt Matthias Hinz das längst überfällige 1:0 (40.) per Kopf. Im zweiten Durchgang zunächst die Graal-Müritzer das bessere Team aber im Torabschluss zu harmlos. Den sich bietenden Raum zum Kontern nutzt der FC Pommern ein ums andere Mal, schließt aber immer wieder viel zu fahrlässig ab. Erst legt sich Brian Schubert (60.) nach Vorlage von Christian Orend den Ball im Strafraum zu weit vor, dann scheitert Orend (61.) selbst am glänzend aufgelegten Graaler Keeper (Vorlage von Daniel Erpen-Köhn). Pommern übersteht die folgende Druckphase schadlos. Großen Anteil daran hatte Torhüter Oliver Sund. Gleich mehrfach musste der Stralsunder Keeper Fehler seiner Vorderleute ausbügeln. Zum Ende der Partie nahmen die Stralsunder nochmal Fahrt auf und erarbeiteten sich wieder eine Reihe von hochkarätigen Chancen. Der Torjubel blieb den Stralsundern aber dennoch verwehrt. Erst geht der Volleyschuss von Daniel Erpen-Köhn (76.) knapp am Gehäuse vorbei, kurz darauf zieht Christian Orend mit seinem Schuss wieder einmal den kürzeren gegen den Graaler Torhüter. Die letzten Minuten der Partie Dramatik pur. Auf der einen Seite klärt Martin Schmidt in höchster Not gegen Kevin Kleindorff im Pommernstrafraum, auf der anderen Seite gibt Daniel Erpen-Köhn nach einer feinen Einzelaktion den finalen Pass auf Christian Orend der diesen Ball ohne Mühe zum 2:0 (87.) Endstand einschiebt. Am Ende ein verdienter Sieg der Stralsunder, die am kommenden Wochenende mit dem FSV Malchin gleich den nächsten Abstiegskonkurrenten zu Gast haben werden. RP
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20.02.2011 16:11 | geändert: 21.03.2011 13:23
Der FC Pommern Stralsund gewinnt gegen den SV Warnemünde knapp, aber verdient, mit 1:0. Es war ein gutes Spiel, was der FC Pommern Stralsund den Zuschauern bei guten äußeren Bedingungen bot. Gegenüber der letzten Partie gegen Malchin wirkte der FC Pommern wie ausgewechselt, war zweikampfstark und überzeugte mit teilweise gutem Kombinationsspiel. Das erste Achtungszeichen in Richtung Pommerntor hatten jedoch die Gäste in der 5. Minute. Nach einer Ecke geht ein Kopfball knapp übers Gehäuse. Pommern nach dieser Warnemünder Torchance richtig wach und selbst mit Möglichkeiten ein frühes Tor zu erzielen, doch scheitern die Stralsunder immer wieder an der gut sortierten Warnemünder Abwehr oder am guten Torhüter Andreas Frost, der immer mehr im Mittelpunkt dieser Partie stand. Erst vergibt Christian Orend nach Flanke Daniel Erpen-Köhn, dann verzieht Daniel Hartz knapp am Gehäuse vorbei nach Vorlage von Christian Jahrling in der 15. Minute. Nach diesem engagiertem Beginn zog sich Pommern zurück, aber auch Warnemünde tat sich in der Folgezeit offensiv sehr schwer. Einzige Möglichkeit ein Freistoß aus 20 Metern in der 17. Minute, der Torhüter Oliver Sund vor keine ernsthaften Probleme stellte. Zum Ende der ersten Hälfte nahm der FC Pommern Stralsund nochmal Fahrt auf und schnürte die Gäste regelrecht in deren Hälfte ein. Torchancen jetzt im Minutentakt. Die wohl größte Möglichkeit hatte Daniel Erpen-Köhn in der 40. Minute, sein Hammer aus 20 Metern klatschte jedoch ans Aluminium. Warnemünde rettet sich mit diesem schmeichelhaften 0:0 in den Pausentee. Im zweiten Durchgang das gleiche Bild. Pommern weiter spielbestimmend und mit riesen Möglichkeiten zur Führung, aber Christian Orend aus spitzem Winkel, Daniel Hartz aus 20 Metern in der 47. Minute und auch Denny Duggert mit einer Direktabnahme nach Flanke von Gunnar Alfuth scheitern mit Ihren Abschlüssen am glänzenden Keeper. Auf der anderen Seite hatte der FC Pommern Stralsund Glück nicht in Rückstand zu geraten. Erst kratzt Oliver Sund in der 58. Minute einen Schuss aus 20 Metern aus dem Winkel. Dann hat Pommern Glück, dass ein Kopfball nur an die Latte geht. Die Stralsunder lassen sich von diesen Großchancen der Gäste nicht beeindrucken und erzielen in der 61. Minute die verdiente Führung. Torhüter Oliver Sund mit einem weiten Abschlag, Daniel Hartz verlängert mit dem Kopf und Christian Orend lässt seinen Gegenspieler und dem Torhüter diesmal keine Chance und schiebt zur längst überfälligen Führung ein. Die Stralsunder hätten das Ergebnis noch höher schrauben müssen, aber Christian Jahrling per Kopf, Daniel Erpen-Köhn aus der Distanz und Denny Duggert frei vorm Tor nach starker Vorarbeit von Christian Orend scheitern. Mit sieben Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze geht es nächste Woche zum punktgleichen Greifswalder SV. RP
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06.03.2011 18:54 | geändert: 21.03.2011 13:23
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